"Paydirekt passt zu unserer Unternehmensphilosophie"

07.07.2020

Mit Schuhe24 hat sich kürzlich ein weiterer großer Online-Marktplatz für das E-Commerce-Zahlverfahren Paydirekt entschieden. Die Gründe dafür erläutert Dominik Benner, Chief Executive Officer von Schuhe24, im Interview.

Von Stiefeletten und Sneakern über Slipper und Pumps bis hin zu Wander- oder Trekkingschuhen – vor sieben Jahren startete die Benner Holding auf der E-Commerce-Plattform Schuhe24 mit 13 regionalen Schuhläden den Verkauf von Schuhen, Schuhen und nochmals Schuhen. Heute sind bundesweit rund 2000 Fachgeschäfte angeschlossen. Mit über 120.000 Artikeln ist der Marktplatz der größte Online-Anbieter von Schuhen nach Amazon und Zalando – und unterstützt mit seinem Konzept gleichzeitig erfolgreich den lokalen Handel. Für 2020 wird ein Umsatz von 100 Millionen Euro erwartet. 1,2 Millionen Kunden haben bereits auf der Plattform eingekauft.

Gründer und CEO Dr. Dominik Benner fasst die positive Entwicklung zusammen: „Täglich kommen neue Händler an Bord. Das Bewusstsein der Branche, dass weitere Vertriebswege wichtig sind, fördert die Digitalisierung des Handels und die Entwicklung von E-Commerce-Plattformen.“

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© Schuhe24

Sicherheit und Datenschutz bei Paydirekt überzeugen
Mit Paydirekt hat Schuhe24 nun seinen Payment-Mix ausgebaut und an den Bedürfnissen seiner Kunden ausgerichtet. Besonders die Datensicherheit hat Benner begeistert. „Die Kunden, die Paydirekt wählen, sind sehr sicherheitsbewusst im Umgang mit ihrer Privatsphäre. Wenn ein Unternehmen wie Amazon, das selbst Waren online verkauft, über AmazonPay auch noch Zugriff auf Verkaufsdaten hat, dann ist das natürlich kritisch und schafft Unsicherheit bei den Verbrauchern. Bei Paydirekt schützen die Banken und Sparkassen die Daten, das Konto und die Zahlung des Einkaufs“, sagt der Gründer des Online-Marktplatzes.

Liquiditätsvorteile durch die richtige Paymentauswahl
Den Liquiditätsvorteil nennt Benner als zweites starkes Argument für Paydirekt: „Liquidität ist für Einzelhandel und E-Commerce gleichbedeutend mit der Luft zum Atmen. Gerade jetzt mehr denn je.“ Um allen Verbindlichkeiten fristgerecht nachkommen zu können, müsse Zahlungsausfällen konsequent entgegengewirkt werden.

Dank direkter Autorisierung des Kaufbetrags am Girokonto des Kunden biete Paydirekt dem Händler eine Zahlungsgarantie und schütze ihn vor Zahlungsausfällen. „Der Geldeingang erfolgt in der Regel am nächsten Tag. Bei anderen Zahlverfahren sind dagegen Verzögerungen bis zu drei Wochen nicht selten. Wir haben großes Interesse daran, dass wir den Geldeingang möglichst umgehend an unsere angeschlossenen Händler weiterleiten können. Mit Paydirekt funktioniert das sehr schnell und unkompliziert.“

Kosten- und zeitintensive Prozesse im Backoffice entfallen
In Verbindung mit der Paydirekt-Zahlungsgarantie würden sich weitere Vorteile bei nachgelagerten Prozessen ergeben. So entfalle beispielsweise das aufwendige und kostspielige Mahn- und Inkassoverfahren bei Zahlungsstörungen. „Bei Paydirekt-Zahlern sparen wir diese zusätzlichen Kosten. Wir kommen gar nicht erst in die Situation, ein Mahnverfahren einleiten zu müssen.“

Ein weiterer Pluspunkt für Benner: „Wir beobachten, dass Kunden, die zum Beispiel den Kauf auf Rechnung wählen, eher etwas zurückschicken als Paydirekt-Zahler.“ Sollte es bei mit Paydirekt bezahlten Lieferungen dennoch zu einer Retoure kommen, erfolge die Rückabwicklung – auch von Teilzahlungen – automatisiert und direkt auf das Girokonto des Käufers.

„Paydirekt passt zu unserer Unternehmensphilosophie, unseren nationalen Expansionszielen und es bietet unseren Händlern im Vergleich zu anderen Online-Bezahlverfahren viele Vorteile“, fasst Benner die Entscheidung für Paydirekt zusammen. In Kürze sollen weitere Online-Portale der Benner Holding an Paydirekt angeschlossen werden.